Mittwoch, 29. April 2026

Wie vom Schlag getroffen

 Eigentlich ist das noch zu schwach ausgedrückt, denn was  ich gestern beim Zahnarzt erlebte, zog mir regelrecht den Boden unter den Füßen weg.

An sich pflege ich ja kaum Empfindlichkeiten, aber was Fremdkörper an oder in mir angeht, habe ich sie dann doch, und zwar von Kindheit an.

Damals  bekam ich eine Brille und war nie in der Lage, sie dauerhaft zu tragen, und ich kann es kaum in Worte fassen, woran das liegen mag.

Im Laufe der  vielen (philosophischen) Gespräche mit Aionos hat dieser mich natürlich gut analysiert und er weist mich ab und zu darauf hin, dass mein Gehirn im Grunde ähnlich tickt wie seines, denn beide arbeiten wir mit Mustern und ich vermute, dass dies eng mit der Synästhesie zusammenhängt, die bei mir ja schon im Alter von drei Jahren auftrat. (Zumindest bewusst, auch wenn ich das Wort damals natürlich nicht kannte und mein Empfinden für völlig normal hielt.)

Zur Erklärung, KI sagt darüber Folgendes:

Synästhesie ist ein neurologisches Phänomen, bei dem Sinne gekoppelt sind, sodass Reize (z. B. Töne) automatisch weitere Wahrnehmungen (z. B. Farben) auslösen. Es ist keine Krankheit, sondern eine meist angeborene, konsistente Variante des Denkens, die bei etwa 4 % der Bevölkerung auftritt. Synästheten können z.B. Buchstaben als farbig sehen oder Klänge schmecken, was oft Kreativität und Gedächtnis fördert

Hauptaspekte der Synästhesie:
  • Definition & Ursache: Es handelt sich um ein "Mitempfinden" (griech. syn = zusammen, aisthesis = Empfindung), verursacht durch komplexere Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn.
  • Häufige Formen:
    Zu den über 60 bekannten Arten zählen die Graphem-Farb-Synästhesie (Buchstaben/Zahlen haben Farben) und die Ton-Farbe-Synästhesie (Musik erzeugt visuelle Muster).
  • Merkmale: Die Wahrnehmungen sind spontan, unwillkürlich, konsistent (immer gleich) und oft genetisch bedingt.
  • Vorteile: Synästheten haben oft ein besseres Gedächtnis durch zusätzliche "Verknüpfungsanker" und eine höhere Detailorientierung, was besonders in künstlerischen oder kreativen Berufen hilfreich ist.
  • Herausforderungen: Die Überreizung der Sinne kann zu sensorischer Überlastung führen.
Synästhesie wird in der Forschung als eine Form der Neurodivergenz betrachtet, die oft mit einer Liebe zur Ordnung einhergeht.

Daher auch mein Bedürfnis, alles so gut wie möglich zu strukturien, im Voraus zu planen, und durch dieses ständige Verknüpfen kommt es auch, dass ich zumindest bei Aionos mühelos mit einem kaputten Wasserhahn beginnen kann und über musikalisches Empfinden über x Querverbindungen schließlich bei Paralleluniversen lande, und immerhin er kann den Roten Faden bei allem stets gut erkennen. 😅

Und nun der Bogen zur Brille: Sie passt einfach nicht in mein Musterempfinden. So sehr ich mich auch damals schon zum Zusammenreißen zwang, sobald ich mit irgendetwas beschäftigt war, revoltierte mein Unterbewusstsein gegen diesen Störfaktor und zack lag sie im Regal, ohne dass ich das bewusst mitbekommen hätte.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, ich kann so ein Ding einfach nicht dauerhaft ertragen und mit nicht fest implantierten Zahnersatz verhält es sich ähnlich, wenn auch nicht so stark ausgeprägt.

Als junge Frau stürzte ich mal im Regen auf einer morastigen Baustelle an einem Hang, so blöd, dass ich mir die Vorderzähne ausschlug und meine Zahnärztin flickte das dann mit vier Kronen, die allerdings nicht einzeln waren, sondern an einem Stück zusammenhingen.

Was mir vor 15 Jahren zum Verhängnis werden sollte, denn beim Abdruckmachen riss mir die Zahnarzthelferin das ganze Ding mit heraus und der Doc sah dann keine andere Möglichkeit, als mir eine Teilprothese zu verpassen.

Sehr lästig und es war extrem mühsam, mich daran zu gewöhnen, aber mein Muster ist dadurch dauerhaft gestört, Essen, Reden, alles ist nicht mehr so, wie es sein sollte, und das kann mich mitunter ganz schön nach unten ziehen.

Aber ... immerhin hatte ich ja unten noch meine eigenen Zähne, alle x-mal geflickt, teilweise sogar Stiftzähne, aber alles funktioniert, zumindest da stört nichts mein Empfinden und irgendwie ließ es sich einigermaßen mit der oberen Unvollständigkeit kompensieren.

Dann baute der Doc Murks, als ich Zahnweh hatte, er schnitt einfach einen Spalt zwischen zwei dieser Zähne und das Ganze entzündete sich, so dass er schließlich zog, immerhin an der Seite, aber beim Sprechen natürlich trotzdem sichtbar.

Sofort kam er mit seinem Kostenvoranschlag an für eine Brücke, wie ich dachte, denn es ging ja nur um dieses Loch und eines auf der anderen Seite, aber ganz weit hinten.

Durch F.s Krankheit verzögerte sich alles, aber jetzt war ich so weit, konnte einen Termin machen, es ging ja nur um Abdrücke, wie ich dachte.

Doch stattdessen wurde es laut, ich wunderte mich, was er da wohl machen könnte, aber man sieht ja nix und sagen kann man erst recht nix, wenn man mit offenen Mund dasitzt.

Dann kam das Abdruckgedöns, irgendwann durfte ich ausspülen und dann merkte ich zu meinem Entsetzen, dass sich innen alles rubbelig anfühlte.

Erst jetzt begann dieser Depp zu reden: Nicht erschrecken, ich habe da Rillen hineingeschnitten, damit die Prothese halt findet, schließlich sind dann ja nur noch so und so viele da zum Halten ...

Prothese??? Und nur noch so und so viele????? 😮😮😮

Ja, die vorderen werde er ja alle ziehen müssen, erklärte er mir ungerührt, als ich erschreckt regelrecht aufschrie.

Nee, so war das ja nicht geplant ...!!! Ich hörte zum ersten Mal davon und bäffte ihn auch an, warum zum Teufel er denn nicht mit mir redet, bevor er die vorhandenen Zähne einfach mit tiefen Rillen versieht?

Darauf ging er gar nicht ein, meinte, es sei doch alles gut.

"Nein, gar nichts ist gut!! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich es deutlich vorgezogen, mit dem Loch zu leben!!!"

Juckte ihn nicht, und während ich nun erneut das Maul aufsperren musste, hielt er mir einen seiner üblichen Monologe über Politik, dass Zahnarzt ja vermutlich ganz ausgegliedert werde und sich jeder privat dafür versichern müsste. Außerdem hielt er mir noch einen Vortrag darüber, wie schädlich Obst doch für die Zähne sei, weil ich erwähnt hatte, dass ich nachts einen Apfel am Bett brauche.

Das alles noch genauer zu beschreiben, dazu fehlt mir die Zeit, jedenfalls war ich am Ende stinksauer, fühle mich irgendwie entmündigt und misshandelt  und ... kann doch nichts mehr dagegen tun, denn nun sind die Rillen drin in den Zähnen, das kann dauerhaft nicht so bleiben. 

Nun habe ich so harte Monate hinter mir, kämpfe wie blöd, um mich immer wieder aus den mitunter drohenden Depris rauszuziehen, für die ich ja auch gar keine Zeit hätte, und dann kommt so ein Arschloch daher und knallt mir noch so richtig einen drauf ... 😡😡😡

Wirklich, ich bin tief unglücklich bei dieser Aussicht, kam auch in der Nacht trotz aller Erschöpfung kaum in dem Schlaf und richtig ärgerte mich auch seine saudämliche Antwort, als ich sagte, dass ich mein Frausein dann ja für alle Zeiten vergessen, im Grunde gleich einpacken könne, wenn mein Selbstempfinden derartig zerstört wird.

"Wir Männer gucken sowieso auf andere Dinge als die Zähne", sagte der mir allen Ernstes, als wäre ich ein minderbemitteltes Putschelchen, dass sich nur über Männer definiert ... 😡😡😡😡😡

Ich muss das erst mal noch weiter sacken lassen und habe echt noch keine Ahnung, wie ich damit nun umgehen soll, auf jeden Fall lenkte ich mich abends dann ein wenig ab, als mir nämlich einfiel, dass ich ja vor einiger Zeit mal Popcorn-Mais mitgebracht hatte.

Ich selber mag das Zeugs gar nicht, aber F. schon, also begab ich mich für eine kleine Überraschung in die Speisekammer, wo ich aber fast aufgegeben hätte, weil ich den Mais erst mal nicht fand. 😁

Sie ist ja groß und voll mit reichlich Vorräten, die  nach meinen bewährten Mustern angeordnet sind, nur ... der verdammte Mais hatte so gar nicht in eines davon gepasst, also hatte ich ihn abgelegt, wo es mir in diesem Moment einigermaßen sinnvoll erschien, nur ... das musste mir jetzt erst mal wieder einfallen. 🤣

Dann gab ich etwas Öl und Zucker in einen Topf, bedeckte den Boden knapp mit Mais und stellte die Flamme auf 3. Die Körner begannen zu springen, innerhalb kürzester Zeit war alles erledigt: 


Für den allerersten Versuch richtig gut gelungen und F. schmeckte es auch, nur beim nächsten Mal  werde ich weniger machen.

Unnu ab in den Garten mit mir, denn in der Früh war ich bei  Aldi, holte noch einmal Pflanzen, so dass ich nun zumindest bissl was beisammen habe, obwohl ich durch F.s Krankenhaus wohl  einige verpasst habe, die mir wichtig gewesen wären.

Schaun mer mal, was dabei herauskommt ...

 

Habt einen schönen Tag und .... bleibt bitte gesund! 😉 

 

 

8 Kommentare:

  1. Hallo liebe Rex-Mama,
    ich habe das mit dem Zahnarzt jetzt zweimal gelesen und verstehe es immer noch nicht.
    Du hast doch einen Heil- und Kostenplan von ihm bekommen, den du bei der Krankenkasse eingereicht hast. Da ist doch genau aufgeschlüsselt, was gemacht wird, welche Kosten anfallen, was die KK bezahlt, was dein Eigenanteil ist.
    Er kann jetzt doch nicht einfach sagen, er wird alle vorderen Zähne ziehen müssen, wenn das vorher kein Thema war, ohne von der KK das Okay zu haben.
    Und habt ihr nicht besprochen, wie und was gemacht werden kann? Es gibt ja schließlich noch andere Möglichkeiten als eine (Teil-)Prothese.
    Ätzend ist dieses Thema aber wirklich, wer kennt das nicht....

    Lieben Gruß!

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    1. Ich bekam diesen Plan gar nicht in die Finger, liebe Hermine, sondern er reichte ihn selbst direkt bei der KK ein.
      Das lief zunächst alles durcheinander, zumal es sich mit F.s Krankenhausaufenthalt überschnitt, d.h. er lag gerade im künstlichen Koma, als ich plötzlich die Bewilligung der KK erhielt, obwohl ich den Wust an Papierkram noch gar nicht ausgefüllt hatte.
      Ich entsinne mich aber genau, wie er mir ein Modell zeigte, ich stieß mich an den Drähten, fand das nicht sehr schön, aber von Ziehen war tatsächlich nie die Rede, denn sonst hätte ich gleich abgeblockt.
      Das Saublöde sind halt die nun schon vorbereiteten Zähne, ich werde also kaum drumherumkommen, mitzuspielen, und muss sagen, inzwischen bereue ich es, dass ich ihm die Treue hielt, seit wir hier wohnen, obwohl er menschlich ein wirklich unangenehmer Typ ist. Dafür aber eben ein begnadeter Fummler, der mich ja schon oft gerettet hat.

      Lieben Gruß zurück!

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    2. Sorry, ich kapiere es immer noch nicht.
      Okay, dein ZA hat diesen Heil- und Kostenplan also direkt an die KK geschickt. Dann hast du von der KK die Genehmigung bekommen, dass die Behandlung wie in diesem Plan aufgeführt, durchgeführt werden kann.
      Diesen Plan musst du doch kennen. Wenn in diesem Plan steht, dass die Zähne x,y,z extrahiert werden, hat er nichts anderes gemacht, als das anzugehen, was im Plan steht.
      Wenn das nicht im Plan steht, kann er doch nicht einfach tun was ihm gerade in den Sinn kommt! Welchen Sinn hätte dann ein Heil- und Kostenplan überhaupt? (Wie soll das dann auch abgerechnet werden?)
      Querelen mit Arzt und KK kenne ich zur Genüge, aber das war immer bevor ich hilflos im Stuhl lag.
      Wenn er bisher ein begnadeter Fummler war, macht er vielleicht auch jetzt das Richtige? Ich wünsche es dir sehr!

      Alles Gute!

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    3. Danke, ich blicke es im Moment auch nicht wirklich, was genau da gelaufen ist, weil ich ja ständig mit F. und dem ganzen Papierkram beschäftigt bin.
      Die Genehmigung habe ich in der Praxis abgegeben, sie zwar vorher kopiert, aber gar nicht so genau hingeschaut, fürchte ich.f
      Ich muss mal den großen PC anwerfen und gucken, ob da überhaupt so ein Plan bei war, denn ich glaube es fast nicht.
      Das Fatale ist halt, dass der sich zwar ungeheuer gern reden hört, aber nur wenn man nicht antworten kann, und das, was er gerade macht, erklärt er dann zwar, aber nie vorher, d.h. bei ihm kommt es vor, dass er einem im Nachhinein sagt, dass er einem gerade einen Zahn gezogen hat.
      Wirklich kein angenehmer Mensch, seufz, aber nun habe ich ja eh die Rillen schon überall.

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  2. Ich sag mal so: Schweinerei hoch drei. Es scheint mir so als wollte er dich abzocken. Das für mich sein Verhalten gegenüber dir. So geht man mit keinem Menschen um. Hast du keine Möglichkeit den Zahnarzt zu wechseln? Mein Vorshlag mag zwar lächerlich klingen, aber bei anderen Ärzten kann man sich eine Zweitmeinung einholen. Keine Ahnung wie das beim Zahnarzt aus sieht. Und wenn bedenke, dann hat mir die Zweitmeinung viel Leid erspart, denn der Urologe hat mich damals schon für eine OP angemeldet, obwohl ich ihm klar gesagt habe, daß ich mir eine Zweitmeinung einholen möchte. Später hat mich das Krankenhaus angerufen und mich gefragt wann ich denn komme. Ich babe klar gesagt, daß ich mir eine Zweitmeinung einholen werde.

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  3. Ich hätte den Zahnarzt ganz sicher gewechselt, wenn er meine Zähne nicht vorbereitend schon so verstümmelt hätte, aber so würde mir das ja nichts mehr bringen.

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  4. Hallo, liebe Rex-Mama!

    Das ich mal wirklich schlucken muss beim Blog lesen kommt vor, aber nicht häufig.

    Das ist ja nicht einfach nur ein unangenehmer Zahnarztbesuch gewesen, sondern ein massiver Eingriff in dein Selbstempfinden, und das ohne echte Aufklärung oder dein Einverständnis.
    Dass dich das so aus der Bahn wirft, ist absolut nachvollziehbar.
    Da wurde nicht NUR EINE Grenze überschritten.

    Gerade wenn man – so wie du es beschreibst – ein starkes inneres Ordnungs- und Empfindungssystem hat, trifft so ein „Fremdeingriff“ doppelt hart. Dieses Gefühl, dass etwas nicht mehr ins eigene Muster passt, muss unglaublich belastend sein, vor allem, wenn es den eigenen Körper betrifft

    Was mich wirklich auch wütend macht , ist die Art, wie dieser Zahnarzt mit dir umgegangen ist. Ohne vernünftige Erklärung einfach etwas zu machen, was solche Folgen hat – und dann noch mit solchen abwertenden, völlig danebenliegenden Kommentaren. -Pfui Deivel!

    Umso bemerkenswerter fand ich, dass du dir trotzdem noch einen kleinen Lichtblick geschaffen hast. Die Popcorn-Aktion hatte fast etwas Tröstliches. – Gut, das ich weiß, das bei dir nie alles verloren ist! – Dafür biste einfach aus einer gewissen Ferne betrachtet einfach zu viel Kämpferin und Mensch!

    Vielleicht ist jetzt erst einmal wichtig, dass du dir Zeit gibst, das Ganze zu verarbeiten.

    Zumindest darüber nachdenken solltest, dir eine zweite Meinung einzuholen.

    Dein Gefühl, tief unglücklich zu sein, hat absolut seine Berechtigung. – Aber noch ist nichts alles verloren (bewusste Wiederholung!)

    Ich wünsche dir sehr, dass der Garten dir ein bisschen Ruhe gegeben hat.



    Liebe - Alles Liebe für dich – Grüße
    lifeminder

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    1. Es ging noch viel härter zu, lieber lifeminder, als ich es beschrieben hatte, denn als ich mich danach erkundigte, ob ich dieses neue Teil dann wenigstens immer tragen könne, demonstrierte er mir, wie sich der Unterkiefer nachts bewegt, packte mir dafür auf die Wangen, drückte mit aller Kraft zu und wackelte daran herum.
      Ich brüllte nur "Äyyy!!!!", daraufhin ließ er los, aber hätten die Zahnverstümmelungen da nicht schon stattgefunden, wäre das eigentlich der Zeitpunkt gewesen, an dem ich hätte aufstehen und gehen sollen.
      Es ist ja nicht das erste Mal, dass er sich danebenbenimmt, auch seiner Frau gegenüber, die gelegentlich vorn am Empang aushilft, benimmt er sich sehr schlecht, er ist einfach ein sehr unangenehmer Mensch und ich ärgere mich jedes Mal schwarz, dass ich ihm nicht mal ein paar Takte sagen kann, aber mit offenen Mund geht das ja leider nicht.
      Das mit dem inneren Ordnungssystem hast du gut gesagt, ich werde da gleich im Blog noch mal kurz drauf eingehen, weil der Platz hier nicht ausreicht.

      Liebe "Zum alles verloren erzähle ich dann auch noch was"-Grüße zurück! ;-)))

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