Donnerstag, 5. März 2026

Iftar am 3.3.26

 Sogar einige Minten früher als vereinbart stand A. mit dem Wagen bei uns vor dem Haus und erst, nachdem ich eingestiegen war, bemerkte ich, dass sie auch die Kinder dabei hatte - durch die getönten Scheiben des Toyota Prius hatte ich sie gar nicht gesehen.

Hier ist mal wieder alles voll mit Dauerbaustellen, die das Durchkommen erheblich erschweren, trotzdem fanden wir  unseren Weg zu Fa., benötigten nur wenige Minuten dafür, dann allerdings gestaltete sich die Parkplatzsuche schwierig.

Schließlich war es aber geschafft und alsbald wurden wir herzlich von Fa. begrüßt, besonders mich umarmte sie ganz fest und innig, hatten wir uns doch lange nicht gesehen.

Im Wohnzimmer erwartete uns bereits die Gästin, die wie ich auch den Bericht über "Iftar NRW" im TV gesehen hatte und sich kurzerhand anmeldete.

Eine 68-jährige ehemalige Sozialarbeiterin war es, schlank, kurze blonde Haare und von Anfang an sympathisch, weil sie ohne jede Scheu bei unserem munteren Treiben einfach mitmischte.

Es waren noch einige Minuten Zeit bis zum Sonnenuntergang, Fa. verschwand noch einmal in ihrer großen Küche, um letzte Vorbereitungen zu treffen, wir anderen drei Erwachsenen saßen auf dem Sofa und plauderten, während sich die Kinder auf  ihre Weise vergnügten.

Die Dame stellte sich als G. vor, wir duzten uns sofort, schon von daher passten sie und ich gut zusammen, denn ich bin ja sehr locker in solchen Dingen - Fa. als hier Aufgewachsene sah das genauso, nur A. tat sich ein wenig schwer, siezte G. ständig und dass diese sie später bat, sie doch ebenfalls zu duzen, hat sie gar nicht richtig mitbekommen, glaube ich. Ich muss dran denken, ihr das noch zu sagen, damit sie fürs nächste Treffen gerüstet ist, denn das wird es auf jeden Fall geben.

Dann war es so weit, Fa. bat uns in die Küche, wo der große Tisch liebevoll gedeckt war. Für jeden stand eine kleine Pappschachtel mit Naschwerk bereit und auch A. verteilte winzige gläserne Kerzenhalter mit Duftkerze - ist in der Türkei üblich, dass Gastgeber kleine Geschenke verteilen, dass auch Gäste für die anderen Gäste noch etwas mitbringen, war mir neu.

 Kleine, flache Frikadellen gab es, dazu Börek, diese gefüllten Teigrollen, Nudelsalat, eine  Art Krautsalat aus diversen fein geschnittenen Gemüsen, fermentierte Kohlstücke (erinnerte geschmacklich an Sauerkraut) und vorab eine Suppe, die sich aber zu meiner Überraschung nicht als die sonst übliche  Linsensuppe herausstellte. Als ich nachhakte - eigentlich um die Köchin zu loben -, brachte ich Fa. damit ungewollt etwas in Verlegenheit, wusste sie doch gar nicht, was drin war, weil es sich um ein  Tütensüppchen handelte. 😅

Was dem guten Geschmack aber keinen Abbruch tat. 😁

Wir erfuhren, dass G. nach ihrer Scheidung ihre beiden Töchter allein großgezogen hatte und nun nach einer längeren Beziehung mit anschließender Trennung ganz allein lebt, in einem Häuschen mit Garten, in den sie uns drei auch prompt für den Sommer einlud, nachdem A. angekündigt hatte, nach Beendigung ihres Kurses ein Frühstück  für uns ausrichten zu wollen.

Gern hätte ich mich ja einladungsmäßig angeschlossen, aber bei uns ist es im Moment halt sehr schwierig, nicht nur weil A. viel zu große Angst vor Rex hat, sondern auch wegen F.s Krankheit.

Mal sehen ...

Dann packte A. ein Kartenspiel aus, das sie frisch erworben hatte, eigentlich ein Frage- und Antwortspiel, wie man es kennt, nur dass es auf den Ramadan bezogen war, die Sachkarten mit Infos über selbigen legte sie zum Glück gleich zur Seite, aber die Fragen, die reihum zu beantworten waren, fand ich ganz spannend, wenn man denn Wert darauf legt, sich auf diese Weise besser kennenzulernen.

Eine lautete sinngemäß: Welche schwierige Phase deines Lebens hat dazu beigetragen, dass du dich selbst besser kennenlerntest?

Bei G. war es die Scheidung und dass sie auf  einmal allein dastand mit den Kindern, bei A. alles rund um die Flucht. Nie im Leben, sagte sie, hätten sie ja daran gedacht, jemals aus der Türkei auszuwandern. Ihnen ging es verdammt gut, sie verdienten beide gut, hatten ihre Familien dort und einen großen Freundeskreis, klar, warum sollte man da weggehen, wenn man nicht dazu gezwungen wird?

Fa. dagegen steckt seit ihrer Kindheit in einem ewigen Dilemma, über das ich mich mit ihr in Ruhe demnächst wieder austauschen werde, dann aber nur zu zweit, und bei mir selbst ziehen sich die schwierigen Phasen ja auch seit frühester Kindheit durch mein Leben.

Eine  weitere Frage lautete, was man lieber für andere gibt, Materielles, Zeit oder Aufmerksamkeit?

"Alles", sagte ich spontan, woraufhin A. meine Hand ergriff und meinte: "Ohh ja, du hast schon sooo viel Zeit für mich gegeben, mein ganzes Deutsch, so viel habe ich dir zu verdanken."

"Papperlapapp", antwortete ich,  "in erster Linie hast du dir das selber zu verdanken, denn ohne deinen Fleiß, ohne deinen Willen zu lernen (und dich zu öffnen) wäre das alles nichts geworden ...."

Und dann sagte sie etwas, das mir immer noch Gänsehaut beschert, denn sie erzählte, wie sie mit irgendwem über mich gesprochen habe und dabei erwähnte, ich sei ihre beste Freundin. 🥰

Wow, sie hat so viele gute Freundinnen, ja eh einen riesigen Bekanntenkreis, und auch wenn sie irgendwann  mal zu mir sagte (damals war es, als wir mit den Kindern am Baggersee waren), ich gehörte längst zu ihrer Familie, hätte ich nie zu  träumen gewagt, dass sie mich so sehen könnte. 🥰🥰🥰

Und auch von Fa. kam noch etwas, das mir ebenfalls unter die Haut ging:

Heute in einer Woche steht die Iftarfeier bei ihnen im "Bildungs"-Verein an, zu der A. nun auch G. einlud, die allerdings erst mal ihre Termine abklären musste und dann hatte sie noch gewaltige Bedenken.

Sie hatte den Namen Gülen gehört und schien nun Angst zu bekommen, dass diese Feier eine Art Missionierungsversuch sein könnte, denn ... sie habe es nicht so mit Religion, so sagte sie es.

Woraufhin ich zu lachen begann: "Ich auch nicht, meine Liebe, ich bin sogar überzeugte  Atheistin, worüber A. aber  von Anfang an  Bescheid wusste."

Was diese sofort bestätigte, ein Zeichen dafür, dass wir uns gegenseitig einfach so akzeptieren, wie wir sind, und so versicherte ich G., dass es sich im Verein immer sehr warm und herzlich anfühle.

"So wie hier auch?", fragte sie und ich bestätigte, denn genau das ist es ja, was ich mit den türkischen Frauen ständig erlebe, eine ungeheuere Wärme und auch Hilfsbereitschaft, wie ich sie bei Deutschen so nie kennenlernte.

Dann kam Fa. noch einmal auf Gülen zu sprechen, erklärte, dass bei Weitem nicht alle Vereinsmitglieder glühende Anhänger der Bewegung seien, sie selber auch nicht. 

(Was mich zugegebenermaßen ein wenig stutzig machte, weil ich mir über die Ziele der Gülenbewegung nicht recht schlüssig bin und befürchte, dass diese sich von dem unterscheiden könnten, was man den "kleinen Lichtlein" erzählt.)

Und dann kam das, was mir so unter die Haut ging, denn nun fuhr Fa. fort, sie habe im Verein zwar viele Bekannte, aber ... so wie mit mir sei das mit denen bei Weitem nicht. 🥰

Ich wusste gleich, was sie damit meinte, denn als wir uns im letzten Ramadan kennenlernten, gerieten wir ab dem ersten Moment in ganz intensive Gespräche. Weil A. noch Betrunden zu absolvieren hatte, nahm Fa.  mich damals mit dem Wagen mit nach Hause, wir standen sicher noch anderthalb Stunden hier vor dem Haus, weil wir gar nicht aufhören konnten mit Quatschen, und so war es bis jetzt jedes Mal mit ihr. 

Wie so viele Muslime ist sie halt volles Rohr zwischen den Kulturen gelandet, hat aber privat fast ausschließlich Kontakt zu Türken und vermutlich tut es ihr gut, mal Sichtweisen einer  Frau zu erleben, die eben nicht durch ein völlig verkrustetes, traditionelles Frauenbild eingezwängt ist. 

Ich weiß, wie sehr sie mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen hat, und als ich ein Foto von ihr machte, wie sie dastand und den Nachtisch herrichtete, vergrößerte ich den Ausschnitt mit ihrem Gesicht, ging zu ihr hin und sagte, ohne dass es jemand anderer mitbekam: "Nun schau mal selber, wie hübsch du bist, du hast ein wunderschönes Gesicht und weil du gerade keine Brille aufhattest, sieht man es hier richtig gut!"

"Bähhh, voll fett", rief sie fast angewidert, ich verneinte vehement, denn ich hatte das wirklich sehr ernst gemeint.

Was ihr offenbar nicht mehr aus dem Kopf ging, was ich aber erst am nächsten Morgen merken sollte, denn nun servierte sie erst mal den Nachtisch:


 Rechts daneben sieht man das Kerzengläschen von A. und dahinter mit dem karierten Deckel selbstgemachte Tomatenmarmelade von Fa. auf die ich schon mehr als gespannt bin.

Zurück am Tisch erzählte Fa., dass es eine Zeit gegeben hatte, in der sie kein Kopftuch trug, bevor sie sich dann doch wieder dazu entschloss, eigentlich ein Thema, über das ich gern weiterdisktuiert hätte, zumal auch G. dazu einiges zu sagen gehabt hätte dank ihrer Erfahrungen als Sozialarbeiterin, aber leider kamen uns ihre Augen in die Quere.

Ganz frisch erst hat sie Katarakt-OPs machen lassen und wurde plötzlich unsicher, wie sie den Rückweg mit dem Auto im Dunkeln bewältigen würde. Spontan bot ich ihr an, dass sie auch bei mir schlafen könne, aber sie wollte lieber heimfahren, und zwar bald, also vertagten wir dass weitere Gespräch aufs nächste Treffen.

Im Grunde passte es so aber auch ganz gut, denn die Kinder wurden langsam quengelig, es ging ja auch schon auf zehne zu, wobei ich selber es gar nicht so eilig gehabt hätte.

Mit F. hatte ich vereinbart, dass er mir zu jeder vollen und halben Stunde ein Lebenszeichen schicken würde, woran er sich tatsächlich hielt, sogar neue Sticker bastelte er und wir alle hatten unsere Freude daran.

Natürlich sollte auch er nicht leer ausgehen - A. erzählte noch davon, wie er vor drei Jahren dabei war, als wir bei M. und A. zum Fastenbrechen eingeladen waren, was leider die letzte Einladung war, die er wahrnehmen konnte, und nun packte Fa. alles Mögliche für ihn ein, die Liebe ... 🥰

Eine Viertelstunde später verabschiedeten dann also auch wir uns, A. fuhr mich nach Hause, wo alles in bester Ordnung  war, und die ganz große Überraschung erlebte ich dann gestern früh, als mir nämlich Fa. ein Foto schickte mit den Worten, guck mal, so sehe ich aus.

Ohne Kopftuch, MIT Haaren und ich bin immer noch hin und weg, was für eine hübsche Frau sie eigentlich ist, was ich tatsächlich noch nie bemerkt hatte, weil die islamische Frauenuniform sie sonst mehr als unscheinbar wirken lässt.

Eine Mittfünfzigerin, die locker für zehn Jahre jünger durchgehen würde und ein ungeheuer ausdrucksstarkes Gesicht hat, wenn sie sich nur traut, es zu zeigen. 🥰

Dieser Abend, mal etwas weiter weg von Kackstuhl und Sauerstoffschlauch, hat mir ungeheuer gut getan, aber nun hat der Alltag mich natürlich wieder, gleich am frühen Morgen habe ich unsere Bettwäsche abgezogen und gewaschen, nun flattert sie fröhlich in Wind und Sonne, so dass ich sie später hoffentlich gleich wieder aufziehen kann.

Der Gasmann war schon um kurz nach neun  hier, Rex ist wieder deutlich sicherer auf den Beinen, auch wenn er sich beim Fressen immer noch gibt wie eine zickige Diva, F. habe ich an den PC gefahren, ausnahmsweise lässt er dort Radio und keine Soulmusik  laufen und nun sollte ich in die Küche springen, um Schinkennudeln mit Ei und natürlich einen Salat zu produzieren.

 

Habt einen schönen Tag und ... bleibt bitte gesund! 😉 

 

 

6 Kommentare:

  1. Hallo, Liebe Rex-Mama!

    Das war ein verzauberter Blogeintrag! und du wirst es nicht verhindern können, dass ich dich auch weiterhin "Menschenfängerin" nenne. Aber natürlich auf die nettest Art und Weise. Auch "G" haste eingefangen.

    Vor einigen Tagen erwischte ich mich sogar bei dem Gedanken, als ich dachte: Hoffen wir mal, das die Rex-Mama nicht enttäuscht wird, das könnt ihr ein Knick geben. Die hätte es echt verdient mal einige lustige Stunde in einem anderen Umfeld zu erleben.

    Das hast auch glücklicherweise auch gemacht.
    Wie ich diese Einigkeit unter euch vier Frauen gemocht habe und auch diese Themenvielfalt.

    Ich bin überrascht wie viel Wärme "Fa", "A" und auch "G" durch deine Worte auf mich ausstrahlen. - Hast du denn schon mal erzählt, wo deine Freude und interesse an Menschen eigentlich herrührt. - Gerade aufgrund deiner Mutter find ich das sehr erstauntlich. ... Ja, ich weiß vom Schwimmverein, Dörfli und Co. Ist mir klar, dass hier die Menschen auch ein wenig auf dich abgefärbt haben. Doch gab es ein Moment, denn du als ausschlaggebend in Sachen Neugier auf Menschen befinden würdest?

    Das eine Frau, die wie "A" religiös geprägt ist, ihr Kopftuch abnimmt und dir ein Bild sendet - das ist eine Geschichte, die hab ich so noch nie gehört. Zeigt aber auch welches urvertrauen "A" in dich und du wohl auch in sie hast. - Das ist echte Freundschaft.

    "F" wäre der letzte gewesen, wo ich dachte, der hätte Spass daran, irgendwelche Sticker zu erstellen. - Doch wenn ich das so lese, freue ich mich doch darüber sehr, heißt das doch, das ich in deinem Bloguniversum höchstens die 2.-albernste Person sein kann. ;)

    Ich habe mir auch mal "Toyota Prius" im Netz angeschaut - Zum anschauen schon sehr hübsch.

    Gelacht habe ich auch gleich mehrmals in deinem Blog, besonders über meinen Verleser: Bei dir heißt es: "Weil A. noch Betrunden zu absolvieren hatte, nahm Fa ... " Ich lass aber statts betrunden - "betrunken" - und vielleicht beim vierten oder fünften mal, hatte ich es dann doch noch endlich geschnallt, was du wirklich geschrieben hattest.

    Ich bin wirklich sehr gespannt, du hat eigentlich heute Stoff für die nächsten 800 Blogbeiträge schon geliefert, weitere treffen mit "A" und mit "Fa" und wird die Einladung bei "G" tatsächlich stattfinden.

    Ich fand es auch sehr stark von dir das du "A" die Anerkennung für ihren Fleiß und Willen hast zukommen lassen - wobei ob du willst oder nicht, an ihrer Entwicklung biste Mitschuldig :)

    Ich glaube, das Beste was man dir schreiben kann, liebe Rex-Mama ist: Bleib wie du bist - das kann nicht so verkehrt sein. ;)


    Liebe - doppelt gemoppelte - Grüße
    lifeminder

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich kam vermutlich schon neu- bzw. wissbegierig auf die Welt, lieber lifeminder, und wenn Menschen eine Mischung aus Humor, Lockerheit, Wärme und Intelligenz mitbringen, läuft da auf jeden Fall was ... ;-)
      Das "betrunken", grins, ich selber stutzte beim Schreiben auch kurz, weil das Wort irgendwie seltsam aussah, und übrigens war es nicht A., die mir das Foto mit Haaren schickte, sonderrn Fa.
      A.s Haare habe ich noch nie zu Gesicht bekommen, leider ...
      Und der Prius, jo, der ist schon schick, vor allem innen fühle ich mich fast wie in einem Flugzeugcockpit mit den ganzen Bildschirmen - wir könnten ihn uns sicher nicht leisten.
      Das mit den Stickern war vermutlich eher keine Albernheit von F., sondern wenn es um PC bzw. Handys geht, hat er einfach Spaß daran, sich an völlig überflüssigen Sachen zu versuchen. ;-)

      Liebe Moppel-Grüße zurück! :-)

      Löschen
  2. Nun, auch bei mir war es die Scheidung gewesen und deine Einschätzung die du hier geschrieben hat war völlig richtig. Es war aber auch gleichzeitig eine große Enttäuschung für mich. Denn bin mit den besten Absichtigen in die Ehe gegangen. Aber so war das nun mal. Wie sagte doch ein Mitpatient bei der Reha: du - er meinte mich - bist der wichtigste Mensch und du sollst nach dir schauen. Ich bin heute 6,46 km gelaufen und habe dabei 453,9 Kalorien verbraucht. Und das Wetterchen hier macht einfach nur Laune. NEIN, eine Partnerin vermisse ich nicht. Nach dem ich abgenommen habe passen mir einige Klamotten nicht mehr, die ich weiter gebe an die Tafel. So können andere Menschen davon profitieren. Und ich freue mich, daß F. sich regelmässig bei dir gemeldet hat. so wie ihr das vereinbart habt.
    Morgen sollte der Tank wieder aufgefüllt werden. Nun ja, das ist Abzocke pur, denn so schnell wie die Preise nach oben gehen hat das mit dem Krieg nichts zu tun. Aber an einer Preiserhöhung ist noch niemand zu Grunde gegangen Shell & Co. lassen grüßen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, jetzt schlagen die Abzocker wieder voll zu, jede Chance nutzen sie, um die Preise weit mehr als nötig zu erhöhen.
      Und dass das mit deiner gescheiterten Ehe eine riesige Enttäuschung für dich war, kann ich gut nachvollziehen.
      Vielleicht seid ihr mit sehr unterschiedlichen Erwartungen herangegangen, ohne es gegenseitig zu wissen?
      Wie war das denn eigentlich mit der Verständigung oder sprach sie gut deutsch?

      Löschen
  3. In erster Ehe war meine Ex-Frau auch mit einem Deutschen verheiratet, der auch in Kamerun gelebt hat.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Also beherrsche sie die Sprache gut und es gab keine Verständigungsprobleme?

      Löschen