Dienstag, 5. Mai 2026

Fensterputzen, die dritte ...

 Heute ist noch das in der Küche an der Reihe, wieder ziemlich viel Gedöns drumherum, weil die Fensterbank  voller Pflanzen steht und  insgesamt 5 Gardinenteile abzunehmen, zu waschen, zu bügeln und wieder anzubringen sind, aber ... mit dem heutigen Tag werde ich dann endlich durch sein mit dieser ungeliebten Arbeit, die ich viel zu oft in meinem Leben verrichten musste, da ich ja von Kindheit an auch für die Fenster im Elternhaus zuständig war, und Muttern wollte sie alle  drei Wochen geputzt haben, bei insgesamt 33 Stück ein riesiger Aufwand, zumal die teilweise heftigst groß und mehrflügelig waren. 🙄

Als hätte ich gestern nicht schon genug geschafft gehabt, hängte ich tatsächlich auch noch das Rasenmähen an, eine gute Entscheidung, denn inzwischen ist alles triefend nass, nur mein Kreuz war natürlich nicht ganz so begeistert von der Aktion. 

Zwischendurch setzte ich mich mal kurz in mein Rauchereckchen, dachte an meine Großtante Kächen, die gestern 121 Jahre alt geworden wäre, und dabei fiel mein Blick auf den Apfelbaum.

Nanu, ich hatte doch alles darunter wuchernde "Unkraut" herausgerupft, warum strahlte mich trotzdem eine schneeweiße Blüte an?

Tatsächlich, sie kommt vom Baum selber und ich glaube, das habe ich so auch noch nie bewusst wahrgenommen, dass sämtliche Blüten längst verblüht sind, sich langsam in Miniäpfel verwandeln und dann eine einsame Nachzüglerin hinterherzieht:


 Okay, ich gebe zu, auf diesem Foto erkennt man sie nicht wirklich, ziemlich weit unten und fast genau in der Mitte des Bildes sitzt sie - hier noch mal ein vergrößerter Ausschnitt:


 Hihi, erwischt, da unten habe ich tatsächlich noch Schöllkraut übersehen, das es irgendwie schaffte, meinen rupfenden Fingern zu entgehen. 😄

Sonst gab es nichts Neues, außer dass A.  mir  schrieb, dass sie ziemlich im Stress ist, weil sie nicht damit gerechnet  hatte, dass sie so bald schon in der Apotheke antreten darf, was auch erklärt, dass wir uns letzte Woche  nicht mehr sahen.

Mal sehen, ob da in nächster Zeit überhaupt mal Raum für bleibt.

Am Abend vergnügten wir uns dann noch mit Kommissar Rex. Ganz interessant, dass SAT1 nun montags immer erst eine neue Folge bringt und anschließend uralte wiederholt.

Spaß haben wir an beiden Versionen, in erster Linie natürlich wegen der Schäferhunde, aber seltsamerweise fällt mir erst jetzt auf, dass sich die Serie deutlich von anderen Krimis unterscheidet, weil sie oft über fast kammerspielartige Dichte verfügt. 

So, unnu ist die Waschmaschine fertig, also auf mit mir zum Gardinenbügeln.

 

Habt einen schönen Tag und ... bleibt bitte gesund! 😉 

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